Notfunkgedanken

Ich habe viel über Notfunk gelesen, in Facebookforen im Internet. Bastelanleitungen für Notfunkkoffer durchgelesen und immer wieder das Für und Wider abgewägt. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ein Notfunkkoffer mit Solarzellen, eine Batterie und eine Multibandantenne eine klasse Idee ist. Für mich hat der Begriff „Notfunkkoffer“ den faden Beigeschmack von auf einer nassen Wiese ohne Infrastruktur darauf warten, das jemand mich nach dem Wasserpegel der Sieg in Siegen fragt, oder ich Informationen darüber geben kann, ob und wie viel es in Siegen regnet. Bitte nicht falsch verstehen, die Idee des Notfunks ist prima. Auch das was einige in Foren und Facebook basteln und vorstellen ist sehr interessant und nützlich.

Ich bin eher der Fan von einer vollen Infrastruktur, soweit es sie noch gibt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich auch ehrenamtlich beim THW tätig bin. Zumindest sollte es im WInter etwas wärmer sein als 0Grad, trockener sein wenn es Regnet und Geschützt wenn die Sonne brät.

Selbstverständlich gehört das WC, Nahrung Flüssigkeit und vor allem der Kaffee zum Non plus Ultra. Aber die Selbstversorgung gehört für mich an erste Stelle. Also den Rat des BBK annehmen und ein Vorratslager anlegen. Also bleibt mir für den Notfunk nur mein Zuhause oder einer geschützten Stelle übrig. Die Überlegungen gehen weiter.

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